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Spanking ist ein Begriff, welcher das Schlagen auf das bekleidete oder entblößte Gesäß, entweder mit der flachen Hand oder mit einem geeigneten Gegenstand, bezeichnet. Spanking gilt zugleich als besonders demütigende, aber auch als die sicherste Form der Körperstrafe, da das Gesäß das bestgepolsterte Körperteil des menschlichen Körpers ist und hier das Verletzungsrisiko am geringsten ist. Der englische Begriff wird heute zunehmend auch im deutschen Sprachraum verwendet, aufgrund der unterschiedlichen kulturell-historischen Situation jedoch praktisch nur noch im Bereich BDSM und gerade nicht im Bereich der Kindererziehung. Für härtere Formen des Spanking wird auch der Begriff Flagellation genutzt.
Die Platzierung der Schläge, Das gleiche gilt für Schläge auf die Vorder und Innenseiten der Oberschenkel, wovon leider viel zu wenig Erzieher gebrauch machen. Die Vorder und Innenseiten der Oberschenkel sind noch schmerzempfindlicher als die hintere Seite, so dass der Strafzweck, Zufügung von Schmerzen dort am besten erreicht wird. Ansonsten wird verwiesen auf die Ausführungen zu den hinteren Oberschenkel. Auch die Waden eignen sich für einige Schläge, wobei die Wirksamkeit der Hiebe von Stärke und Beschaffenheit des Hilfsmittels abhängt; die Schläge auf die Waden sind äußerst unangenehm, da dort die Haut empfindlich geschmitzt wird. Der Rücken einschließlich Schultern erfreut sich hauptsächlich in der BDSM Szene großer Beliebtheit. Dabei ist der Rücken für Schläge bestens geeignet, sofern Hilfsmittel Verwendung finden, die keine größeren Tiefenwirkungen auf der Haut entfalten, also beispielsweise ein Lederriemen oder insbesondere eine Riemenpeitsche. Wobei das Leder der am Peitschengriff hängenden Lederriemen zwar nicht zu hart, aber wiederum so elastisch sein sollte, dass die Zuchtfunktion, Striemung des Rückens - voll erfüllt werden kann.
Hieb auf Hieb, sie konnte fast nicht mehr mitzählen, schaffte es aber dann doch. Inzwischen waren die Striemen leicht angeschwollen. Der Mann ging zur Wand und wechselte sein Werkzeug. Ein mittelgroßes Holzpaddle wurde nun mit Steffis Hintern bekannt gemacht. Klatsch Auuu Eins. Sie zischte Luft durch ihre Zähne, atmete heftig, stöhnte manchmal, auch einige Au's waren zu vernehmen. Aber sie hatte sich unter Kontrolle. Als die Zwanzig, besser 22 Schläge, zweimal wurde einer wiederholt, zuende waren, hatte sich der Hintern schon anders gefärbt.....
Spankinghilfsmittel für erotische Spankingspiele: Eines der ältesten Hilfsmittel dürfte der Strap sein, an einem runden, gedrechselten Stiel aus Ahorn-, Eichen- oder Eschenholz sitzt am Ende eine flache Laffe, die beim Zuschlagen ein klatschendes Geräusch verursacht. Die breite Fläche der Laffe verursachte empfindliche Schmerzen und deutliche Spuren, da aber der Stiel nie länger als 50 cm war, wird die Wucht der Hiebe gering gewesen sein. Aus dem osteuropäischen Raum kommt die Karbatsche, dieses Gerät, das sich auch in österreich großer Beliebtheit erfreut(e), besteht aus einem spitz zulaufenden Lederzopf mit einem Lederknoten als Griff und eignet sich hervorragend für den nackten Hintern eines Zöglings, wo sie kräftige rote Striemen hinterlässt. Die Lederprake, ist ein etwa drei Finger breites, dickes Leder, 30 bis 40 cm lang, von der Biegsamkeit einer Pantoffelsohle; es ist an einem Holzgriff mit Handhabe befestigt, schmerzte mehr als die Rute und schädigte Fleisch und Haut mit noch weniger nachhaltiger Wirkung als diese. Nicht zu vergessen ist das gute alte Linial, solange man seinen Hintern mit einer Hose bedeckt hat, kann einem das Linial nicht all zu viel anhaben. Aber wehe wenn die Hosen runter muss und das Linial trifft auf die nackte Erziehungsfläche. Dann kann es schon höllische Schmerzen verursachen und deutliche Spuren hinterlassen.